Die Scheurer Swiss nutzt 3D-Druck zur Herstellung von Blaulicht-Attrappen für den Umbau eines ehemaligen Schweizer Feuerwehrautos in ein originalgetreues Event-Fahrzeug.

Die Spezialistin auf dem Gebiet der Produktentwicklung mit modernsten Faserverbund- und Leichtbautechnologien, Scheurer Swiss GmbH, wurde jüngst mit der additiven Fertigung von drei Blaulicht-Attrappen beauftragt. Diese werden für den Umbau von einem einst als Betriebsfeuerwehr genutzten Löschfahrzeug des bekannten Schweizer Motorwagenfabrikants „General Dynamics European Land Systems – Mowag GmbH“ in einen originellen Oldtimer-Eventbus genutzt. Die aus stark UV-Licht- und wetterbeständigem Kunststoff hergestellten Blaulicht-Verkleidungen dienen dem originalen Schweizer Feuerwehrwagen aus dem Baujahr 1987 als Ersatz für die ursprünglich funktionstüchtigen Blaulichter, da deren Betrieb, im Rahmen der zivilen Nutzung des Fahrzeugs, nicht erlaubt sind.

Vom Feuerwehrauto zum Oldtimer dank additiver Fertigung

Bei der auch als 3D-Druck bezeichneten modernen Leichtbautechnologie wird ein digitales Modell durch schichtweises Hinzufügen von Material in ein physisches, dreidimensionales Bauteil verwandelt. Eine Besonderheit der additiven Fertigung besteht darin, dass die Herstellung der Gegenstände werkzeuglos und ohne aufwändige Formen, direkt auf der Grundlage von 3D-Computerdaten erfolgt, sogenanntes Rapid Product Development. Dies erhöht gegenüber herkömmlichen Fertigungsverfahren die Flexibilität – insbesondere Bauteile mit hohem Individualisierungsgrad lassen sich zeitnah und kosteneffizient mit der nötigen Stabilität und Funktionalität herstellen.

Scheurer Swiss nutzt 3D-Druck zur Herstellung von Blaulicht-Attrappen für den Umbau eines alten Feuerwehrautos in einen Event-Bus.

Der 3D-Druck erlaubt die flexible und schnelle Herstellung von stabilen, resistenten und kosteneffizienten Bauteilen und Unikaten auf der Basis eines Computermodells.

«Für die Herstellung der Feuerwehr-Blaulichtattrappen haben wir ganz bewusst den 3D-Druck gewählt. Er erlaubt uns, unterschiedlichste stabile und resistente Bauteile und Unikate wie diese, auf der Basis eines Computermodells flexibel, schnell und mit möglichst geringem Materialverbrauch kosteneffizient zu erzeugen. », so der Leichtbauexperte und Inhaber der Scheurer Swiss, Dominik Scheurer, und führt weiter aus: «Manchmal, wie in diesem Fall, reicht sogar eine einfache Handskizze des Kunden als Input für die anschliessend computergestützte 3D-Konstruktion der massgeschneiderten Bauteile. »

Kunststoffe als Material für den 3D-Druck

Auf ein- und demselben 3D-Drucker lassen sich mit verschiedenen additiven Fertigungsverfahren unterschiedliche Werkstoffe verarbeiten, zum Beispiel Nylon oder karbonverstärkte Kunststoffe. Im Falle der Blaulicht-Verkleidungen des originalen Mowag-Feuerwehrwagens, der zum Eventbus umfunktioniert werden sollte, entschied sich Scheurer für den sehr wetterbeständigen ASA-Kunststoff. Der Ingenieur betont: «Aufgrund seiner hohen UV- und Witterungsbeständigkeit eignet sich dieser Kunststoff hervorragend für Endprodukte, die im Aussenbereich eingesetzt werden. »

Scheurer Swiss nutzt 3D-Druck zur Herstellung von Blaulicht-Attrappen für den Umbau eines alten Feuerwehrautos in einen Event-Bus.

Die im 3D-Druck aus dem UV- und witterungsbeständigen ASA-Kunststoff hergestellten Blaulicht-Attrappen wurden im klassischen Lackierverfahren weiterverarbeitet.

3D-gedruckte Bauteile aus diesen und anderen, auch faserverbundverstärkten Materialien lassen sich ausserdem hervorragend weiterverarbeiten. So wurden die neuen Blaulichter des Mowag B300 nach dem Druck bei einem Karosseriebetrieb im klassischen Lackierverfahren weiterbearbeitet. Zuerst wurden die Verkleidungen gefüllert, dann auf Wasserbasis lackiert. Der Füller gleicht allfällige Unebenheiten aus und dient gleichzeitig als Korrosionsschutz. Er stellt ausserdem eine optimale Haftung für die anschliessende Lackschicht dar. «In diesem Fall entschied sich unser Kunde für eine Lackierung in Ultramarinblau, um den originalen Blaulichtern möglichst nah zu kommen.», teilt Scheurer mit.

3D-Druck: Die Zukunft der Produktionstechnik

Der Leichtbauexperte ist sich sicher: «Die additive Fertigung gehört aktuell zu den modernsten Leichtbautechnologien und prägt die Zukunft der fertigenden Industrie wie kaum ein anderes Verfahren. Die Intention ist klar, noch mehr Flexibilität, Kreativität und Kosteneffizienz in der Produktentwicklung. »

Dank ihren Wurzeln im Formel 1-Motorsport bringt die Scheurer Swiss über dreissig Jahre Erfahrung auf dem Gebiet des Leichtbaus mit und bietet schweizweit als einzige Anbieterin den Komplettservice: Von der Beratung, über das Design und Engineering bis hin zur Produktion – alles aus einer Hand. Wir beraten Sie gerne!

Anfrage senden >>

Die Scheurer Swiss unterstützt das Fokusprojekt «Daedalus» der ETH Zürich mit ihrem Engineering-Know-how und vernetzt das Projektteam mit Partnerunternehmen.

Das für seine langjährige Expertise mit Faserverbundtechnologien bekannte Engineering-Unternehmen Scheurer Swiss GmbH unterstützt das Projekt «Daedalus» der ETH Zürich als Sponsor mit seiner Engineering-Expertise und vernetzt das Projektteam mit den richtigen Unternehmen zur Herstellung der dritten Generation des Hybridraketenmotors für die diesjährige ARIS-Rakete «Piccard».

ETH-Fokusprojekt

Sechs ETH-Studierende entwickeln im Rahmen des Fokusprojektes “Daedalus” den diesjährigen ARIS-Hybridraketenmotor für die Rakete “Piccard”.

Sechs raumfahrtbegeisterte ETH-Studierende verfolgen mit dem Konzept das Ziel, mithilfe des hybriden Raketenmotors eine Höhe von 30’000 Fuss (ca. 9’150 Meter) und damit den diesjährigen Sieg beim grössten akademischen Raketen-Ingenieurwettbewerb der Welt, dem Spaceport America Cup, sowie beim ersten universitären Raketenstart-Wettbewerb in Europa, dem EuRoc, zu erreichen. Ihr hybrides Raketentriebwerk hat soeben die statischen Praxistests erfolgreich abgeschlossen und ist bereit für den ersten Hybridflug in der ARIS-Geschichte.

Entwicklung der dritten Generation des ARIS-Hybridraketenmotors

Das von der Scheurer Swiss unterstützte Fokusprojekt «Daedalus» ist Teil der ARIS – «Akademische Raumfahrt Initiative Schweiz» -, die 2017 von Studierenden der ETH Zürich zur Förderung der Raumfahrt in der Schweiz gegründet worden ist. Gemeinsam entwickeln angehenden IngenieurInnen, WissenschaftlerInnen und ÖkonomInnen seither Systeme für Luft- und Raumfahrt mit dem Ziel, die Menschheit durch die Entwicklung von Systemen für den Weltraum voranzubringen.
Als Teil von ARIS konstruiert das Fokusprojekt «Daedalus» einen hybriden Raketenmotor in der dritten Generation, welcher in die diesjährige ARIS-Rakete «Piccard» eingebaut wird. Besonders an der Funktionsweise eines hybriden Raketentriebwerks ist die Kombination eines festen Brennstoffs mit einem flüssigen Oxidationsmittel. Die Koexistenz der zwei verschiedenen Aggregatszustände bis unmittelbar vor der Zündung bringt eine hohe Sicherheit mit sich, da eine ungewollte Entflammung weitestgehend verhindert werden kann.

ETH-Fokusprojekt "Daedalus": Zusammenbau des hybriden Triebwerks für die ARIS-Rakete "Piccard".

Mithilfe des hybriden Triebwerks soll die ARIS-Rakete “Piccard” eine Höhe von über 9’000 Metern erreichen.

Mithilfe dieses Triebwerks soll die Rakete eine Höhe von 30’000 Fuss (ca. 9’150 Meter) erreichen und damit das sechsköpfige «Daedalus»-Entwicklerteam aus Maschinenbaustudierenden der ETH Zürich am grössten akademischen Raketenwettbewerb der Welt, dem Spaceport America Cup in New Mexico, sowie am ersten universitären Raketenstart-Wettbewerb in Europa, dem EuRoc in Portugal, 2021 zum Sieg führen.

Erster Hybridflug in der ARIS-Geschichte

Das Projekt fand seinen Start im September 2020. Nach der Konzept- und Designphase, welche durch wertvolle Inputs von Experten aus Industrie und Forschung unterstützt wurde, stand im Dezember 2020 bereits das finale Design des Hybridraketenmotors fest.

ETH-Fokusprojekt

Für die anspruchsvolle Integration des Triebwerks in die “Piccard”-Rakete arbeitete das “Daedalus”-Team mit Experten für Leichtbau zusammen, so auch mit der Scheurer Swiss.

Die grosse Herausforderung des Projekts besteht in der Integration des Triebwerks in die «Piccard»-Rakete, denn diese stellt hohe Anforderungen an das Design des Triebwerks. Deshalb arbeitete das sechsköpfige Projektteam eng mit Experten für Leichtbau zusammen. «Um unsere ambitionierten Ziele zu erreichen sind wir auf kompetente Industriepartner aus dem Bereich der Faserverbundtechnologie angewiesen. Die Scheurer Swiss mit Ihrer langjährigen Erfahrung im High Performance Composite-Engineering eignete sich in unseren Augen hervorragend für eine Zusammenarbeit.», betont Projektmanager und Mediensprecher, Aaron Ehrat.

ETH-Fokusprojekt

Das “Daedalus”-Team der ETH ist sich einig: Die gesammelten Daten der zweimonatigen, umfangreichen statischen Testkampagne zeigen, dass das hybride Triebwerk für seinen Flug in der “Piccard”-Rakete bereit ist.

Nach einer umfassenden zweimonatigen Testkampagne, in der die Performance des Triebwerks in der Rakete getestet wurde, hat das «Daedalus»-Projektteam der ETH Zürich die statischen Tests an ihrem hybriden Raketentriebwerk vielversprechend abgeschlossen: «Der Verlauf der gesamten Test-Kampagne war äusserst erfolgreich und die gesammelten Daten zeigen, dass wir für den Flug unseres Triebwerks in der Rakete bereit sind.», so Adrian Fuhrer, Hybrid Rocket Engineer, und ergänzt: «Die grossartige Unterstützung, welche uns die Scheurer Swiss, besonders zu Beginn des Projektes, im Bereich des Composite-Engineerings zur Verfügung gestellt hat und die Vernetzung mit weiteren kompetenten Partnern für Leichtbau und Faserverbundtechnologie, war sehr wertvoll für uns und hat das Projekt überhaupt erst möglich gemacht.»

Scheurer Swiss CEO, Dominik Scheurer, lobt: «Das Fokusprojekt «Daedalus» der ETH Zürich zeigt beispielhaft, wie sich mit dem Einsatz von Faserverbundmaterialien und Leichtbautechnologien hoch-effiziente technische Systeme mit grossem Erfolgspotential entwickeln lassen. Wir gratulieren dem «Daedalus»-Team zur erfolgreichen Testserie und freuen uns, dass wir das Team mit unserer Engineering-Expertise beratend begleiten und zielführend mit unseren Partnerunternehmen vernetzen konnten. Nun heisst es Daumen drücken für den Jungfernflug der «Piccard»-Rakete im Juli!»

Ihr Projekt in guten Händen

Die Scheurer Swiss GmbH ist schweizweit die einzige Anbieterin, die innerhalb ihres Dienstleistungsangebotes im Bereich Lightweight Composite-Engineering den kompletten Prozess von der Beratung über das Engineering bis hin zur Produktion anbietet und darüber hinaus High Performance Composite-Know-how im Rahmen professioneller und lizenzierter Personalvermittlung sowie kundenspezifischer Composite-Schulungen nachhaltig zur Verfügung stellt. Wir beraten Sie gerne!

Anfrage senden >>

Die Scheurer Swiss unterstützt das Fokusprojekt «Rowesys» – Robotic Weeding System – der ETH Zürich mit ihrem Engineering-Know-how und liefert 3D-gedruckte karbonverstärkte Roboterkomponenten.

Das für seine langjährige Expertise mit Faserverbundtechnologien bekannte Engineering-Unternehmen Scheurer Swiss GmbH unterstützt das Projekt «Rowesys» – Robotic Weeding System – der ETH Zürich als Goldsponsor mit ihrer Engineering-Expertise und druckt im Auftrag des Teams karbonverstärkte 3D-Komponenten für den Agrarroboter. Zehn motivierte ETH-Studierende verfolgen mit dem Konzept das Ziel, eine nachhaltige Alternative für den Herbizideinsatz in der Landwirtschaft zu entwickeln. Ihr autonomer Agrarroboter zur Unkrautentfernung ist soeben in den Praxistest gegangen.

Karbonverstärktes Material revolutioniert den Ackerbau

Agrarroboter Rowesys

«Rosie», der beispiellose, autonome Agrarroboter, wurde von ETH-StudentInnen in Zusammenarbeit mit der Scheurer Swiss als Goldsponsor entwickelt und soll künftig Pestizide ersetzen.

Das von der Scheurer Swiss unterstützte Fokusprojekt «Rowesys» der ETH Zürich zeigt eindrücklich, wie Schäden an Menschen und Umwelt mithilfe der Digitalisierung und smarter Technologie minimiert werden können. Mit diesem Ziel vor Augen arbeiten zehn motivierte ETH-Studenten mit Unterstützung von acht Experten-Coaches und Sponsoren seit dem vergangenen September an der Entwicklung des Agrarroboters «Rowesys».
Das zugrundeliegende Konzept basiert auf mechanischer Unkrautvernichtung. Daraus entstanden ist ein funktionsfähiger Prototyp für Zuckerrübenfelder, weil diese eine relativ hohe Verwendung von Herbiziden voraussetzen. «Rowesys» erfüllt die Anforderungen an einen autonomen Agrarroboter hinsichtlich Effizienz, Zuverlässigkeit, Autonomie, Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit bereits zu einem grossen Teil. Nicht zuletzt dank der Verwendung von kosteneffizientem karbonverstärktem Material aus dem 3D-Drucker, das nebst den monetären Vorteilen auch praktisch grenzenlose Designmöglichkeiten bietet.

So wurde der Agrarroboter etwa mit hauchdünnen karbonverstärkten Kunststoff-Lamellen ausgestattet, die mit LEDs hinterlegt wurden, um jederzeit den Roboterstatus anzuzeigen.

Die Scheurer Swiss unterstützt das Fokusprojekt «Rowesys» – Robotic Weeding System – der ETH Zürich

Hauchdünne karbonverstärkte Kunststofflamellen aus dem 3D-Drucker der Scheurer Swiss GmbH, hinterlegt mit LEDs, um jederzeit den Roboterstatus anzuzeigen.

Ein anderes filigranes Bauteil wiederum dient als Schnittstelle zwischen dem Aluminium-Chassis und der Elektronik des Roboters. Die aussergewöhnliche Form des Verbindungsstücks ist so konstruiert, dass kein Gramm überflüssiges Material verbaut wird, um den Roboter nicht unnötig zu beschweren. Gleichzeitig muss das Bauteil ultra-stabil sein, um die Verbindung zu halten.

Die Scheurer Swiss unterstützt das Fokusprojekt «Rowesys» – Robotic Weeding System – der ETH Zürich

Von der Scheurer Swiss 3D-gedrucktes, ultraleichtes und stabiles karbonverstärktes Verbindungsstück zwischen Gehäuse und Elektronik.

«Nur mit der Technologie des karbonverstärkten 3D-Drucks ist es überhaupt möglich, eine so passgenaue, filigrane und dennoch stabile Komponente herzustellen.

Die von der Scheurer Swiss empfohlene karbonverstärkte 3D-Druck-Technologie ist die perfekte Lösung sowohl in Bezug auf Leichtbau, Design-Flexibilität und Stabilität als auch hinsichtlich Herstellungszeit und Produktionskosten.

Wir haben das Rowesys-Team mit unserem Know-how im Bereich der Faserverbundtechnologien beratend unterstützt und unsere langjährige Expertise aus der Entwicklung von hocheffizienten Composite-Bauteilen für den Motorsport operativ in die Entwicklung und den 3D-Druck der karbonverstärkten Komponenten für den Agrarroboter einfliessen lassen», erklärt Dominik Scheurer, CEO der Scheurer Swiss GmbH.

Der Agrarroboter soll Pestizide ersetzen

Der Agrarroboter zieht kleine Pflüge durch den Boden, die das Unkraut zwischen den Pflanzenreihen vernichten, indem sie die Wurzeln aus dem Grund an die Oberfläche reissen, wo das Unkraut austrocknet. Der Roboter fährt autonom durch die Reihen, erkennt das Ende des Feldes mithilfe der eingebauten Kameras und wechselt zur nächsten unbearbeiteten Reihe. Dieser Prozess wird wiederholt, bis das Ende des Feldes erreicht ist.

Das von der Scheurer Swiss unterstützte Projekt «Rowesys» der ETH Zürich zeigt eindrücklich, wie Schäden an Menschen und Umwelt mithilfe von Digitalisierung und smarter Technologie minimiert werden können.

Der Praxistest hat gezeigt, dass mit «Rowesys» sowohl der Einsatz von Herbiziden, als auch die Verschmutzung des Grundwassers, der Luft und der produzierten Güter massiv reduziert werden kann. «Motiviert hat mich an diesem Projekt neben dem Bezug zum Gelernten und der Chance, im Teamwork praktische Erfahrungen zu sammeln, besonders die Nachhaltigkeit in Bezug auf den herbizidfreien Zuckerrübenanbau. Denn bislang existieren in diesem Bereich der Agrarwirtschaft keine Investitionen in eine nachhaltigere Produktion», so Nico Burger, Software & Controls Team Rowesys.
«Das Fokusprojekt «Rowesys» zeigt beispielhaft, wie Digitalisierung und die Verwendung von innovativen Materialien effiziente und intelligente technische Errungenschaften hervorrufen können. Wir gratulieren dem Rowesys-Team zu ihrem Erfolg und freuen uns, dass wir das Team mit unserer Expertise beratend und operativ bis zum Praxistest begleiten durften», teilt Scheurer mit.

Ihr Projekt in guten Händen

Die Scheurer Swiss GmbH ist schweizweit die einzige Anbieterin, die innerhalb ihres Dienstleistungsangebotes im Bereich Lightweight Composite-Engineering den kompletten Prozess von der Beratung über das Engineering bis hin zur Produktion anbietet und darüber hinaus High Performance Composite-Know-how im Rahmen professioneller und lizenzierter Personalvermittlung sowie kundenspezifischer Composite-Schulungen nachhaltig zur Verfügung stellt. Wir beraten Sie gerne!

Anfrage senden >>

Die Scheurer Swiss präsentiert ihr neues Logo und setzt mit dem neuen Markenauftritt einen wichtigen Meilenstein für die Zukunft.

Das Rebranding der Faserverbundspezialistin und Recruiterin, Scheurer Swiss GmbH, repräsentiert die kontinuierliche Weiterentwicklung der Marke, Produkte und Services – und damit das Wachstum des Unternehmens. Nach Namenswechsel und neuem Webauftritt stellt nun auch das Logo nach aussen sichtbar dar, wofür die Scheurer Swiss seit vielen Jahren erfolgreich steht: ein dynamisches und innovatives Schweizer Unternehmen mit der Kompetenz aus über 30 Jahren Formel 1-Engineering und einem umfassenden, global einzigartigen Dienstleistungsangebot aus einer Hand, das weit über Motorsport-Engineering hinausgeht.

Neuer Markenauftritt zeigt Unternehmensausrichtung

Mehr als 30 Jahre Erfahrung im Composite-Engineering in der Formel 1, der Königsklasse des Motor- und Rennsports, zeichnen die Scheurer Swiss GmbH aus. Auch in anderen international bedeutenden Wirtschaftszweigen wie Luft- und Raumfahrt, Verteidigung und Sicherheit, Nautik und Industrie durfte die Spezialistin aus dem Umfeld der Faserverbundtechnologie in zahlreichen namhaften Projekten ihre Kompetenzen in der Entwicklung von kundenspezifischen Composite-Bauteilen aus Karbon, Glasfaser oder anderen Faserverbundwerkstoffen unter Beweis stellen. Seit März 2019 zählt die Scheurer Swiss ausserdem zu den staatlich lizenzierten Personalvermittlern – rekrutiert, verleiht und vermittelt seither erfolgreich kompetentes Fachpersonal verschiedenster Bereiche. Das neue Logo der Faserverbundspezialistin und Recruiterin repräsentiert nun auch äusserlich das, was bereits seit vielen Jahren Programm ist: Dynamik, Innovation und Kompetenz des im Erbringen von Höchstleistungen erprobten Schweizer Unternehmens gepaart mit einem global einzigartigen Rundumservice – für hocheffiziente individuelle und bedarfsgerechte Kundenlösungen mit optimalem Kosten-Nutzen-Verhältnis.

Wichtiger Meilenstein

«Wir sind stolz auf den Wandel, den unser Unternehmen in den vergangenen Jahren erfolgreich vollzogen hat», so Dominik Scheurer, CEO der Scheurer Swiss GmbH. In ihren Anfängen war die heutige Scheurer Swiss ein hauptsächlich für Renn- und Motorsport tätiges Design- und Engineeringunternehmen.

Dominik Scheurer, CEO der Scheurer Swiss GmbH und Verantwortlicher Human Resources sowie Composite-Trainings.

Dominik Scheurer, CEO der Scheurer Swiss GmbH und Verantwortlicher Human Resources sowie Composite-Trainings.

«Mit der Vision im Gepäck, auch Kunden anderer Industrien die Höchstleistung, Präzision und Effizienz der Faserverbundwerkstoffe in einem Rundum-Servicepaket zugänglich zu machen, haben wir uns in den letzten Jahren Schritt für Schritt in andere bedeutsame Bereiche vorangearbeitet. Allen voran in die Luft- und Raumfahrt. Dies nicht zuletzt dank unserem Höchstmass an Kompetenz und Erfahrung aus der Formel 1», führt Scheurer weiter aus. «Wir waren über unsere alte Identität hinausgewachsen. Ein Rebranding war die logische Konsequenz», verkündet Scheurer.

Die Scheurer Swiss erweitert ihr Team um die erfahrene und kompetente Marketingleiterin, Carina Petarra-Ferrante.

Carina Petarra-Ferrante leitet bei der Scheurer Swiss GmbH das Marketing und ist verantwortlich für die Public Relation.

Um der neuen Ausrichtung die passende Erscheinung zu geben, hat sich das Unternehmen Ende 2018 professionelle Marketingunterstützung ins Team geholt und den Markenauftritt seither kontinuierlich angepasst. Die strategischen Grundlagen des neuen Corporate Designs wurden nicht von externen Agenturen, sondern bewusst intern vom Marketing erarbeitet und unter Einbezug der Unternehmensspitze umgesetzt. Der neue Look wird mit dem Redesign des Logos vollendet. «Ziel war ein Logo, das uns als Schweizer Unternehmen repräsentiert, gleichzeitig modern und technisch wirkt. Dynamik und Kompetenz sowie der einzigartige Rundumservice sollten verkörpert werden, ohne dabei unsere Wurzeln im Rennsport ganz zu vergessen», beschreibt die Marketing- und PR-Verantwortliche der Scheurer Swiss GmbH, Carina Petarra-Ferrante, die Strategie.

Mehr als nur ein neues Logo

Seit Ende 2018 wird der Markenauftritt der einstigen Scheurer & Co. Design & Engineering schrittweise an die neue Unternehmensstrategie angepasst. Angefangen beim Namenwechsel hin zur heutigen Scheurer Swiss GmbH, gefolgt von einem kompletten Relaunch der Website, erschliesst sich das Rebranding im neuen, zukunftsweisenden Logo, in dessen Zuge auch die Hausfarben und Schriften des Unternehmens modifiziert wurden. Das neue Logo stellt nicht nur ein unverwechselbares Zeichen dar, es ist auch Inbegriff des Wandels und Wachstums des Schweizer Engineering- und Recruiting-Unternehmens in den vergangenen Jahren und symbolisiert die international tätige, erfolgreiche Scheurer Swiss GmbH heute.

Logo Scheurer Swiss GmbH: Das neue Logo der Schweizer Faserverbundspezialistin und Recruiterin steht für Dynamik, Innovation und Kompetenz im Erbringen von Höchstleistungen gepaart mit einem global einzigartigen Rundumservice - für hocheffiziente individuelle und bedarfsgerechte Kundenlösungen mit optimalem Kosten-Nutzen-Verhältnis.

«Unternehmen und Marke haben in den letzten Jahren mit der stetigen Ausweitung der Zielgruppe auf diverse Industrien und dem erweiterten Dienstleistungsangebot einen Wandel vollzogen, dem wir mit der neuen Markenstrategie begegnen. Es war Zeit, die neue Ära nach aussen hin mit einem neuen und zeitgemässen Firmenauftritt darzustellen», teil CEO, Dominik Scheurer, mit.

Die Marke „Scheurer Swiss“

Mit dem Namenswechsel auf «Scheurer Swiss GmbH» schlägt die Spezialistin für Entwicklung und Konstruktion von Faserverbundbauteilen ein erstes Kapitel in der neuen Aussendarstellung des Unternehmens auf. «Die schweizerische Präzision und Qualität sowie die Gewissheit, einen verlässlichen und innovativen Partner an seiner Seite zu haben, werden von unserer internationalen Kundschaft sehr geschätzt und sind seit Beginn weg Teil unserer Erfolgsgeschichte», sagt Scheurer. Deshalb sollte der neue Firmenname die Schweiz im Namen tragen und das Schweizerische auch farblich repräsentieren. Das Unternehmen ging dabei noch einen Schritt weiter und bewarb sich mit Erfolg für eine der seltenen, vom Schweizer Bund vergebenen dot.swiss-Domains. Die begehrte Top-Level-Domain steht unmissverständlich für die Herkunft und Verankerung von Schweizer Unternehmen und profiliert diese sowohl im Heimmarkt als auch weit über die Landesgrenzen hinaus. Sie verleiht dem Webauftritt Exklusivität und schafft für den Träger der Domain Mehrwert, weil sie die Identifikation mit der Marke Schweiz und deren Werten «Qualität, Innovation und Zuverlässigkeit» unterstreicht. CEO Scheurer bekräftigt: «Es ist für uns eine grosse Ehre, für die begehrte dot.swiss-Domain auserwählt worden zu sein. Wir tragen sie mit gebührendem Stolz und sind sehr dankbar, dass wir unsere täglich gelebten Unternehmenswerte auch in unserem äusseren Erscheinungsbild präsentieren dürfen.»

Neu verpackt in die Zukunft

In einer immer anspruchsvolleren Welt, in der Qualität, Innovation, Dynamik und Effizienz grossgeschrieben werden, muss sich ein Unternehmen mehr denn je mit einer individuellen, einzigartigen Strategie auszeichnen – und diese über die Marke transportieren. «Wir sind überzeugt von unserem erprobten global einzigartigen Ansatz, dem Kunden im Bereich der Faserverbundtechnologie einen fortschrittlichen und hocheffizienten Rundumservice aus einer Hand zu bieten, der mit der Personalbeschaffung weit über Beratung, Design, Entwicklung, Konstruktion und Produktion von faserverbundverstärkten Composite-Bauteilen hinausgeht», bestärkt CEO Scheurer.

Markenemblem Scheurer Swiss GmbH: Lightweight Carbon Design für Luft- und Raumfahrt Bauteile

Das Markenemblem der Scheurer Swiss GmbH ist zentraler Bestandteil der neuen Markenstrategie und gibt dem Unternehmen eine unverwechselbare Identität.

Die neue Bildmarke visualisiert diesen kompletten Lösungsansatz – dessen Bausteine durchaus auch einzeln und ausserhalb vom Bereich faserverbundverstärkter Materialien in Anspruch genommen werden können – durch den kreisförmigen, dynamischen Punkteschweif, der gleichzeitig, als angedeutetes Rad in Bewegung und das «S» aus «Scheurer» als Rennbahn interpretierend, die Wurzeln und Dynamik der Formel 1 und die daraus gewonnene Erfahrung und Kompetenz der Scheurer Swiss GmbH repräsentiert. Das in der Kombination entstehende Markenemblem ist Sinnbild für die Scheurer Swiss und verleiht in Zukunft grossen Darstellungsspielraum für die neue Marke. «Das Emblem ist zentraler Bestandteil unserer neuen Markenstrategie und gibt uns eine unverwechselbare Identität. Es lässt sich überall einsetzen», erläutert Scheurer. Die Qualität und Präzision, die einem Schweizer Unternehmen gebühren, verkörpert die farblich passende dot.swiss-Domain, die vor dem Hintergrund der internationalen Tätigkeit bewusst offensichtlich dargestellt wird.

Ihr Projekt in guten Händen

Die Scheurer Swiss GmbH ist die perfekte Partnerin, wenn es um Produktentwicklung mit modernsten Faserverbundtechnologien, staatlich lizenzierte Personalbeschaffung und Composite-Schulungen geht. Wir beraten Sie gerne!

Anfrage senden >>

Die beiden renommierten Schweizer Faserverbundspezialisten Gunnar AG und Scheurer Swiss GmbH spannen zusammen und bieten neu ein global einzigartiges, gemeinsamens Lösungsportfolio an.

Die beiden Spezialisten aus dem Umfeld der Faserverbundtechnologie, GUNNAR AG für Gesamtlösungen im Bereich des digitalen Zuschnitts von Faserverbundmaterialien und SCHEURER SWISS GmbH mit einem umfassenden Dienstleistungsportfolio im Bereich der Entwicklung und Konstruktion von Faserverbundbauteilen, bieten neu ein fortschrittliches, gemeinsam gestaltetes und ergänzendes Lösungsportfolio an, das weltweit einzigartig ist.

Digitale Lösungen als Dienstleistung

Produzierende Unternehmen stehen heute in der Herausforderung, die eigene Wertschöpfungskette mehr und mehr vollumfänglich digital zu gestalten. Dies bringt unter anderem auch grosse Herausforderungen im Bereich von Investitionen mit sich. Um speziell kleineren und mittelgrossen Unternehmen aus dem Manufakturumfeld der Faserverbundmaterialverarbeitung diesen Zugang zu einem gesamthaften, digital orientierten Produktionsprozess zu erleichtern, bietet GUNNAR mit dem Partnerunternehmen SCHEURER SWISS neu ein genau in diesem Bereich angesiedeltes umfassendes Dienstleistungsportfolio an. Der Fokus liegt auf Dienstleistung in den nachfolgenden Hauptbereichen, wobei das Angebot jeweils voll individualisiert in Teilen daraus oder vollumfänglich genutzt werden kann:

  • 3D-Bauteilentwicklung mittels Computer-Aided Design (CAD)
  • Abwicklung der rechnerunterstützten Umwandlung von 3D- zu 2D-Daten und Definition der einzelnen Lagen (Form, Grösse) basierend auf Bauteilstrukturanalyse
  • Schablonendigitalisierung zur rechnerunterstützten Bearbeitung und Weiterentwicklung der Daten
  • 2D-Schnittdatenerstellung und Schnittdatenoptimierung für Einsatz auf GUNNAR-Schneidetisch
  • Schnittdatenoptimierung mit Fokus auf Materialressourcenoptimierung (Nesting)

Zum Spezialisten outsourcen statt kaufen

Für jeden Arbeitsbereich gibt es seitens GUNNAR natürlich Hardware- und Softwarelösungen zum Kauf. Da sich umfassende Investitionen in peripheren Prozessen aber lange nicht für alle Unternehmen rechnen, der digitale Gesamtfokus im Herstellungsprozess von Faserverbundbauteilen jedoch kaum mehr zu umgehen ist, sehen GUNNAR und SCHEURER SWISS im Angebot von digitalen Dienstleistungen in diesem Bereich ein klares Marktbedürfnis.
Beide Partnerunternehmen haben die ersten KundInnen gegenseitig bereits erfolgreich vernetzt. Diese sind vom einzigartigen, komplementären Dienstleistungsangebot der beiden Faserverbundspezialisten begeistert und konnten von der neuen Partnerschaft profitieren: So konnten beispielsweise bisher komplexe und kostspielige Arbeitsschritte und Prozesse mittels Digitalisierung massiv vereinfacht und damit effizienter gestaltet werden oder bestehende CAD-Schnittdaten in kürzester Zeit erfolgreich an neue Gegebenheiten angepasst werden.

Gemeinsam auf zum grössten Netzwerk für Fachleute der Verbundwerkstoffbranche

Bereits an der Composites Europe in Stuttgart hatten sich die beiden international bekannten Faserverbundspezialisten GUNNAR und SCHEURER SWISS zusammengeschlossen und waren unter dem Label «Process Live» im Sinne der zukunftsorientierten, intelligenten – und damit digitalen – Herstellung von Faserverbundbauteilen gemeinsam aufgetreten.
Es überrascht daher nicht, dass mit der offiziellen Partnerschaft die Zusammenarbeit auf weitere Messen ausgedehnt wird. Der Spezialist im Bereich digitalen Zuschnitts von Faserverbundmaterialien und die Spezialistin für Entwicklung und Konstruktion von Faserverbundbauteilen werden auch an der diesjährigen JEC World in Paris, eine der weltweit führenden Fachmessen für Verbundwerkstoffe, das gemeinsame, zukunftsweisende Projekt der digitalen Lösung als Dienstleistung vorantreiben: «Digital solution as a service».

Ihr Projekt in guten Händen

Die Scheurer Swiss GmbH ist die perfekte Partnerin, wenn es um Produktentwicklung mit modernsten Faserverbundtechnologien, staatlich lizenzierte Personalbeschaffung und Composite-Schulungen geht. Wir beraten Sie gerne!

Anfrage senden >>

Die Scheurer Swiss GmbH wird mit der Herstellung von karbonverstärkten 3D-Druck-Komponenten für die neueste Generation der Rennsport-Serie «Castrol Toyota Racing Series» beauftragt.

Die bekannte, auf einem Formel 3-Chassis basierende Rennsport-Serie «Castrol Toyota Racing Series» (TRS) geht in die nächste Runde: «Toyota GAZOO Racing New Zealand» hat für die TRS 2020 einen brandneuen, leistungsstärkeren Rennwagen vorgestellt, den «Toyota FT-60».
Die Scheurer Swiss GmbH hat die Toyota Gazoo Racing New Zealand, im Auftrag der beiden ebenfalls aus Neuseeland stammenden, renommierten Unternehmen, «David Gouk Race Engines» und «Häberlin Composites», mit hochwertigen karbonverstärkten 3D-Druck-Komponenten für die neueste Generation des Toyota FT-Motors beliefert.

Die Scheurer Swiss GmbH wird mit der Herstellung von karbonverstärkten 3D-Druck-Komponenten für die neueste Generation der Rennsport-Serie «Castrol Toyota Racing Series» beauftragt.

Die Scheurer Swiss GmbH wird mit der Herstellung von karbonverstärkten 3D-Druck-Komponenten für die neueste Generation der Rennsport-Serie «Castrol Toyota Racing Series» beauftragt.

Der Rennwagen der dritten Generation der Castrol Toyota Racing Series basiert auf einem regionalen Formel 3-spezifischen Tatuus-Fahrwerk, dessen Leistung von einem Zweiliter-Turbo-8AR-FTS-Motor kommt – eine Rennversion des 8AR FTS-Motors, der sowohl in Toyota- als auch in Lexus-Strassenfahrzeugen eingesetzt wird. Der Motor ist in der Lage, 285 PS zu produzieren, ein starker Anstieg gegenüber den 215 PS, die von der vorherigen 1,8-Liter-Einheit produziert wurden.

Erfolgreicher Testlauf für 3D-Druck-Motorteile der Scheurer Swiss

Das neue Rennauto kam im Juli in Italien zum ersten Mal auf die Strecke, noch vor seinem Renndebüt im Jahr 2020. Der Formel-2- und European Le Mans Series-Pilot, Arjun Maini, absolvierte 900 Kilometer im Toyota FT-60, verteilt auf drei verschiedene Strecken – Vairano, Cremona und Franciacorta.

Der Formel-2- und European Le Mans Series-Pilot, Arjun Maini, testet den neuen Toyota FT-60 und zeigt sich zufrieden.

Der Formel-2- und European Le Mans Series-Pilot, Arjun Maini, testet den neuen Toyota FT-60 und zeigt sich zufrieden.

“Es war ein sehr positiver erster Test”, sagte Maini, der in der TRS-Saison 2015 mit dem vorherigen FT-50-Rennauto den vierten Platz belegte. “Der neue Motor lief sehr reibungslos, er ist leistungsstark und das Fahrverhalten sehr gut. Auch der Gangwechsel und das Zurückschalten fühlen sich in Kombination mit dem neuen Motor besonders gut an.”

Die Scheurer Swiss GmbH hat im Auftrag der Häberlin Composites für die Testserie des Toyota FT-60 karbonverstärkte Motorkomponenten designtechnisch optimiert und in kürzester Zeit hergestellt.

Die Scheurer Swiss GmbH hat im Auftrag der Häberlin Composites für die Testserie des Toyota FT-60 karbonverstärkte Motorkomponenten designtechnisch optimiert und in kürzester Zeit hergestellt.

«Die Scheurer Swiss GmbH hat in unserem Auftrag für die Testserie des Toyota FT-60 karbonverstärkte Motorkomponenten designtechnisch optimiert und in kürzester Zeit hergestellt.», teilt Gregor Häberlin, Inhaber von Häberlin Composites, zufrieden mit. Häberlin Composites selbst liefert ebenfalls Karbonteile für den Toyota FT-60, hergestellt im Laminierverfahren.

Der karbonverstärkte 3D-Druck macht es möglich, massgeschneiderte Bauteile auch ausserhalb vom Rennsport einzusetzen.

Der karbonverstärkte 3D-Druck macht es möglich, massgeschneiderte Bauteile auch ausserhalb vom Rennsport einzusetzen.

«Nur dank 3D-Druck war es überhaupt möglich, die massgeschneiderten Toyota FT-60-Komponenten der Testserie in so kurzer Zeit auszuliefern.», sagt der CEO der Scheurer Swiss, Dominik Scheurer.
Er bekräftigt, dass das karbonverstärkte 3D-Druck-Verfahren, insbesondere nach dem erfolgreichen Rennstrecken-Testlauf, auch für industrielle Anwendungen im Automobilbereich einsetzbar ist.

Geplante Serienherstellung der Scheurer Swiss-Motorteile

Gemäss David Gouk von David Gouk Race Engines überzeugte die Beschaffenheit und das Material in den Tests nicht nur optisch, sondern hielt auch auf der Rennstrecke der enormen Geschwindigkeit und Hitze sowie den Druckkräften stand. «Wir planen, mit den 3D-gedruckten karbonverstärkten Motorkomponenten der Scheurer Swiss demnächst in Serie zu gehen.», äussert sich der Inhaber, der als Koryphäe auf dem Gebiet der Motorenentwicklung gilt und schon seit Jahren erfolgreich die Motoren der Castrol Toyota Racing Series entwickelt.

Gemäss David Gouk von David Gouk Race Engines überzeugte die Beschaffenheit und das Material in den Tests nicht nur optisch, sondern hielt auch auf der Rennstrecke der enormen Geschwindigkeit und Hitze sowie den Druckkräften stand.

Gemäss David Gouk von David Gouk Race Engines überzeugte die Beschaffenheit und das Material in den Tests nicht nur optisch, sondern hielt auch auf der Rennstrecke der enormen Geschwindigkeit und Hitze sowie den Druckkräften stand.

Der Toyota Racing Serienmanager, Nicolas Caillol, ist sehr zufrieden mit der Qualität der 3D-gedruckten Motorteile für den Toyota FT-60, die Scheurer Swiss geliefert hat.

Der Toyota Racing Serienmanager, Nicolas Caillol, ist sehr zufrieden mit der Qualität der 3D-gedruckten Motorteile für den Toyota FT-60, die Scheurer Swiss geliefert hat.

«Mit der Beratung und dem Service der Scheurer Swiss, insbesondere der einwandfreien und schnellen Lieferung der dringend benötigten karbonverstärkten Komponenten für die Toyota FT-60-Testserie, sind wir sehr zufrieden.», teil Gouk weiter mit.

Toyota Racing Serienmanager, Nicolas Caillol, sagt: “Der FT-60 ist ein modernes Auto, das mehr Leistung und mehr Antrieb bietet als alles, was wir bisher in der Serie hatten. Wir sind sehr zufrieden mit der Qualität der 3D-gedruckten Motorteile, die Scheurer Swiss uns geliefert hat.“

Toyota Racing Series als Sprungbrett für Formel 1-Karriere

Die Saison 2020 der Castrol Toyota Racing Series beginnt im neuseeländischen Highlands Motorsport Park im Januar 2020 und endet, nach fünf aufeinanderfolgenden Wochenenden, mit dem Grand Prix von Neuseeland im Manfeild-Circuit «Chris Amon» Mitte Februar – einer der zwei einzigen Events ausserhalb der Formel 1, der offiziell den Begriff «Grand Prix» verwenden darf. Der Seriensieger erhält, wie dieses Jahr, bis zu sieben Superlizenzpunkte für mögliche Formel-1-Karrieren.

“Es ist ein global relevantes Auto und eine global relevante Meisterschaft für jeden ernsthaften jungen Rennfahrer, und wir hoffen, noch mehr aufstrebende Stars anzuziehen, die einen Schritt nach oben in ihrer Karriere machen wollen. Sie können aus der Formel 4, aus der Formel 3, aus der W-Serie aller Damen oder aus anderen Tier-3-Kategorien der FIA-Leiter stammen. Es ist sogar für diejenigen relevant, die in den Tier-2-Kategorien erfolgreich waren, die ihre Fähigkeiten festigen und verbessern oder mehr Superlizenzpunkte sammeln wollen, wenn sie ihren letzten Schritt in Richtung F1 machen.”, bekräftigt Toyota Racing Serienmanager, Nicolas Caillol.

Der Toyota FT-60 ist ein global relevantes Auto und die Toyota Racing Series eine global relevante Meisterschaft für jeden ernsthaften jungen Rennfahrer.

Der Toyota FT-60 ist ein global relevantes Auto und die Toyota Racing Series eine global relevante Meisterschaft für jeden ernsthaften jungen Rennfahrer.

Auch die Gewinnerin der W-Serie, Marta Garcia, denkt über die Möglichkeit nach, Anfang 2020 in der neuseeländischen Castrol Toyota Racing Series zu fahren.
Die 19-jährige Spanierin dominierte das Norisring-Rennen der ersten Saison der rein weiblichen Open-Wheeler-Serie und wurde schließlich Vierte in der Gesamtwertung, was mit einem Preisgeld von 100.000 US-Dollar sowie einer automatischen Einladung zum Wettbewerb der W-Serie 2020 dotiert war.

Scheurer Swiss entwickelt und produziert Composites auf höchstem Niveau

Die Inhaber der Scheurer Swiss GmbH, Dominik Scheurer (CEO) und Robert Tween (CTO), waren beide langjährig für den Renn- und Motorsport im Composite-Engineering im Einsatz, unter anderem bei Jordan F1, Sauber F1 und Toyota Motorsport, und sorgten mit dem richtigen Design und den passenden Verbundwerkstoffen für die nötigen Eigenschaften, welche die hocheffiziente mechanische Leistung eines Formel 1-Rennwagens erfordert.

Die Scheurer Swiss GmbH ist bekannt für die Entwicklung von hocheffizienten ultra-leichten und extrem stabilen Composite-Bauteilen aus Karbon, Glasfaser oder anderen Faserverbundwerkstoffen. Sie entwickelt und produziert kundenspezifische Composite-Bauteile, die unter anderem in Renn- und Motorsport, Luft- und Raumfahrt, Nautik, Verteidigung und Sicherheit sowie Industrie zur Anwendung kommen. Die hocheffiziente Produktentwicklung mit modernsten Faserverbundtechnologien, inkl. 3D-Druck, wird mit einer professionellen, staatlich lizenzierten Personalvermittlung und praxisorientierten Composite-Schulungen – direkt beim Kunden vor Ort –  abgerundet. Damit bietet die Faserverbund- und Leichtbauspezialistin mit ihrer Expertise aus über 30 Jahren Formel 1-Engineering einen einzigartigen Komplettservice aus einer Hand.

Ihr Projekt in guten Händen

Die Scheurer Swiss GmbH ist die perfekte Partnerin, wenn es um Produktentwicklung mit modernsten Faserverbundtechnologien, Personalbeschaffung und Composite-Schulungen geht. Wir beraten Sie gerne!

Anfrage senden >>

Die Scheurer Swiss ist an der diesjährigen Composites Europe-Messe in Stuttgart vertreten und lädt Sie ein! Erleben Sie mit uns “live” die Zukunft der intelligenten Herstellung von Composite-Komponenten.

Von der Composites-Industrie gehen wichtige Impulse aus – für den Leichtbau und Materialinnovationen in Automobilbau, Luftfahrt, Maschinenbau, Bauwesen, Windkraft sowie im Sport- und Freizeitsektor. Im internationalen Wettbewerb sind dafür Lösungen mit hoher Automatisierung gefragt. Die Trends und Fortschritte in Produktion und Verarbeitung von faserverstärkten Kunststoffen zeigt die Composites Europe vom 10. bis 12. September in Stuttgart, Deutschland. Flankiert wird die Messe von der International Composites Conference und dem Lightweight Technologies Forum. Parallel findet zudem die Foam Expo Europe auf dem Stuttgarter Messegelände statt.

Fokus auf innovativen Prozess-Technologien

Die Messebesucher treffen auf über 300 Aussteller aus 30 Nationen, die in Stuttgart Materialien, technische Lösungen und innovative Anwendungsbeispiele zeigen. Einen besonderen Fokus richtet die Messe neben neuen Produkten auf innovative Prozess-Technologien:

Perfekt aufeinander abgestimmte Verarbeitungs- und Fertigungsprozesse stehen im Mittelpunkt des Formats „Process live“. Auf gemeinsamen Ausstellungsflächen präsentieren Maschinen- und Anlagenbauer ihre Technologien im Zusammenspiel mit Dienstleistern aus dem Bereich Engineering und Design – und das im laufenden Betrieb, um so die einzelnen Teilprozesse im Zusammenhang zeigen zu können.

“Process Live”-Sonderfläche mit Scheurer Swiss

Speziell auf die DACH-Marktregion mit ihren kleineren und mittelständischen Unternehmen zielt die „Process live“-Sonderfläche des Schneide-Spezialisten Gunnar aus der Schweiz. Gemeinsam mit dem Laserprojektions-Experten LAP präsentieren die beiden stolzen Mitglieder des Swiss Aerospace Clusters, Gunnar und Scheurer Swiss – Spezialistin für Engineering und Design -, einen verknüpften Gesamtprozess, der moderne Maschinen, Software und spezialisierte Handarbeit vereint. Erleben Sie im Rahmen eines gemeinsamen Fertigungsablaufs von Composite-Komponenten live einen vollautomatischen Prozess aus modernster Leichtbautechnik, digitalem Schneiden und lasergeführtem Lagenaufbau.

Kostenloser Eintritt zur Composites Europe 2019

Die Scheurer Swiss GmbH lädt Sie ein!
Erleben Sie mit uns, Gunnar und LAP die Zukunft der intelligenten Herstellung von Composite-Komponenten: Sehen Sie einen vollständig digital gesteuerten intelligenten Fertigungsprozess von 3D-CAD-Daten über Zuschnitt bis hin zum Lagenaufbau und besprechen Sie mit uns Ihr Engineering-Vorhaben – wir bieten Ihnen eine Expertise aus über 30 Jahren Formel 1-Engineering.

Profitieren Sie von unserem umfassenden Composite Know-how und erleben Sie live, was passiert, wenn Mitglieder des Swiss Aerospace Clusters als Partner die Zukunft des Leichtbaus gemeinsam gestalten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Composites Europe 2019, Stuttgart, Deutschland

10.- 12. September, Halle 9, Stand B06.

Gutscheincode: zjwt-92ga-kxwv-d9gf

Ihre persönliche Einladung >>

 

Ihr Projekt in guten Händen

Die Scheurer Swiss GmbH ist die perfekte Partnerin, wenn es um Produktentwicklung mit modernsten Faserverbundtechnologien, Personalbeschaffung und Composite-Schulungen geht. Wir beraten Sie gerne!

Anfrage senden >>

Dr. Ing. Claudio Gianini, eine Koryphäe auf dem Gebiet des Structural Engineering, ist neues Teammitglied der Scheurer Swiss GmbH.

Dr. Ing. Claudio Gianini ist eine Koryphäe auf dem Gebiet der computergestützten strukturellen Berechnung, dem Computer Aided Structural Engineering. Er verfügt über 25 Jahre Erfahrung im Strukturdesign und der Finite-Elemente-Analyse von nahezu allen Materialien: von Stahl über Aluminium-, Titan- und Magnesiumlegierungen bis hin zu High-Tech-Verbundwerkstoffen aus Karbon, Glas oder Kevlar.

Wurzeln in der Formel 1

Wie bei der Scheurer Swiss GmbH basiert auch das Wissen von Dr. Ing. Gianini unter anderem auf seiner Tätigkeit bei der Formel 1, bei der Spitzentechnologie zentral ist. Die Formel 1war es auch, die Dr. Gianini und die heutige Scheurer Swiss GmbH zum ersten Mal in Kontakt gebracht hat. Damals waren Dr. Gianini und der CEO der Scheurer Swiss GmbH, Dominik Scheurer, bei der Formel 1Toyota angestellt – Dr. Gianini als Berechnungsingenieur und Herr Scheurer als Konstrukteur – und arbeiteten so schon zu jener Zeit erfolgreich Hand in Hand.

Genau wie Dominik Scheurer hat auch Dr. Claudio Gianini sich später selbständig gemacht und im Jahre 2012 seine eigene Firma «Claudio Gianini – Computer Aided Engineering» gegründet. Seither haben die beiden ehemaligen Arbeitskollegen mit ihren eigenen Firmen bereits mehrfach erfolgreich zusammengearbeitet. Seit kurzem ist Dr. Ing. Claudio Gianini nun fester Bestandteil des Kernteams der Scheurer Swiss GmbH.

25 Jahre Berechnungs-Expertise an Bord

Die Scheurer Swiss GmbH freut sich sehr, einen so erfahrenen und kompetenten Berechnungsingenieur mit an Bord zu haben – denn Dr. Claudio Gianinis 25-jährige Berechnungs-Expertise passt genau in unser Konzept des Komplettservices, den wir unseren Kundinnen und Kunden bieten: alle Dienstleistungen von der Berechnung über die Konstruktion und das Design bis hin zur Produktion und dem fertigen Bauteil.

Wir haben den Berechnungs-Experten gefragt, welche Vorteile er in der computergestützten Modellierung und Analyse von komplexen thermostrukturellen Verhaltensweisen von mechanischen Komponenten und Baugruppen sieht und, warum die Kundinnen und Kunden der Scheurer Swiss GmbH nun, da er fester Bestandteil des Kernteams der Scheurer Swiss GmbH ist, noch mehr von seinem Fachwissen profitieren können als vorher.

Wenn Arbeit zur Leidenschaft wird

Der Experte für computergestützte strukturelle Berechnungen und Verfasser von zahlreichen technischen Artikeln und redaktionellen Beiträgen sowie den beiden Fachbüchern «Computergestützte Tragwerksplanung» und «Fortschrittliche Tragwerksplanungstechniken» gibt Einblicke in sein immenses Know-how aus über 25 Jahren Erfahrung in der Simulation von thermostrukturellen Verhaltensweisen von Einzelteilen und mechanischen Baugruppen und lässt uns an seinem erfolgreichen beruflichen Werdegang teilhaben. Erfahren Sie, welcher ausdrucksstarke Leitsatz ihn in seiner täglichen Arbeit begleitet und, ob Arbeit für ihn wirklich nur Arbeit ist – oder doch viel mehr als das.

Die Scheurer Swiss GmbH freut sich, Dr. Ing. Claudio Gianini als neues Teammitglied in seine Reihen zu begrüssen und sieht vielen weiteren erfolgreichen Projekten mit Spannung entgegen.

Ihr Projekt in guten Händen

Profitieren Sie vom umfassenden Composite-Know-how der Scheurer Swiss GmbH aus über 30 Jahren Formel 1-Engineering und unserem schweizweit einzigartigen Komplettservice im Bereich der Faserverbundwerkstoffe.

Anfrage senden >>

Das komplette Video-Interview mit Dr. Ing. Claudio Gianini:

Die Scheurer Swiss GmbH wird von der RUAG Space mit der Entwicklung und dem Bau des ExoMars-Rovers beauftragt.

Die RUAG Space hat das für ihre langjährige Expertise mit Faserverbundtechnologien bekannte Schweizer Engineering-Unternehmen «Scheurer Swiss GmbH» als Engineering- und Produktionspartnerin für den Bau des ExoMars-Rovers engagiert. «Die Scheurer Swiss GmbH hat die RUAG Space tatkräftig beratend und operativ unterstützt.», gibt CEO, Dominik Scheurer, bekannt. «Namentlich im Engineering zur Entwicklung des Kohlefaser-Chassis des Rovers sowie im Vorfeld beratend im Zuge der Anschaffung eines geeigneten Lasersystems zum Zwecke des Laminierprozesses des genannten Karbon-Chassis. Ausserdem hat die Scheurer Swiss GmbH umfangreichen Produktionssupport geleistet, indem sie ihre spezialisierten und kompetenten Fachkräfte unter der Leitung von unserem erfahrenen Chief Technology Officer, Robert Tween, erfolgreich an die RUAG Space vermittelt und direkt vor Ort eingesetzt hat.», erklärt Scheurer.

Hommage an berühmte Biochemikerin

Nebst der Schweiz sind auch andere Nationen wie England Teil des europäischen Raumfahrtprojektes und entwickeln im Auftrag der «European Space Agency» (ESA) unter der Leitung von «RUAG Space» resp. «Airbus Defence and Space» unter anderem das Fahrgestell und das Kohlefaser-Chassis des nach der berühmten britischen Biochemikerin, Rosalind Franklin, benannten Mars-Rovers, der 2020 seine Reise zum roten Planeten antreten wird. Aktuell befindet sich das fertige Fahrgestell des angehenden Marsianers im Testzentrum der RUAG Space in Zürich und wird mithilfe geeigneter Untergründe und Szenarien auf Herz und Nieren überprüft.

Brandneues Kontrollzentrum als operative Drehscheibe

Zeitgleich wurde im italienischen Turin von Thales Italia Space, der ExoMars-Rover-Gesamtverantwortlichen, das brandneue Kontrollzentrum für den ExoMars-Rover – das Rover Operations Control Centre (ROCC) – eingeweiht. Es stellt eines der grössten europäischen Marswerften dar und wird die operative Drehscheibe sein, welche die Aktivitäten und Bohrungen des in Europa gebauten Labors auf Rädern bei Ankunft auf der Marsoberfläche koordinieren und vorab auf der Erde kontrolliert testen wird, nachdem die in den jeweiligen Ländern ausgiebig getesteten Rover-Einzelkomponenten zum kompletten ExoMars-Rover zusammengebaut sein werden.
“Dies ist der entscheidende Ort auf der Erde, von dem aus wir die Instrumente des Rovers hören, sehen, was sie sieht, und Befehle senden werden, um die Suche nach Beweisen für Leben auf und unter der Marsoberfläche zu leiten”, sagte Jan Wörner, Generaldirektor der ESA. Der ExoMars-Rover wird der erste seiner Art sein, der sich sowohl über die Marsoberfläche bewegt als auch sie in der Tiefe untersucht, mit einem Bohrer, der in der Lage ist, Proben von bis zu zwei Metern Tiefe zu sammeln.
“Dank des ROCC wird Europa die große Chance haben, die Aktivitäten des Rovers auf dem Mars zu steuern und seine Bewegungen zu planen und zu testen”, sagte Giorgio Saccoccia, Präsident der italienischen Weltraumorganisation ASI während der Eröffnungsfeier. “Dies wird der erste Schritt zu neuen robotischen Missionen zur Erforschung des Mars und anderer Himmelskörper sein.”

Start im Juli 2020

Die Anlagen werden ab Juli 2020 voller Aktivität sein, wenn eine Proton-Rakete die ExoMars-Raumsonde in eine acht Monate lange interplanetare Kreuzfahrt einführen wird, was den Beginn einer ehrgeizigen, wissenschaftlichen und robotergestützten Erkundungsmission markiert.
Und die Schweiz ist mit RUAG Space und der Scheurer Swiss GmbH nicht nur hautnah mit dabei, sondern tatsächlich mittendrin!

Presse

Erfahren Sie in der “RegionalWirtschaft” – der Beilage des Zürcher Oberländers – noch mehr über die Erkundungstour auf dem Mars und die Beteiligung der Scheurer Swiss GmbH am ExoMars-Rover >>

 

Ihr Projekt in guten Händen

Profitieren auch Sie vom umfassenden Karbon-Know-how aus über 30 Jahren Formel 1-Engineering und unserem  schweizweit einzigartigen Komplettservice im Bereich der Faserverbundwerkstoffe.

Anfrage senden >>

Einblicke in das RUAG Space-Testcenter:

Video zur Verfügung gestellt von ESA

Dank cleverem Engineering entwickelt die Scheurer Swiss GmbH eine Pionierlösung mit einmaligen Composite Carbon 3D-Druck-Bauteilen für High-Tech-Segelkatamaran.

Türkises Wasser stilvoll und friedlich an Bord eines luxuriösen High-Tech-Segelkatamarans erkunden oder die Ozeane schnell überqueren – das bietet Moonwave Gunboat 60/03 mit ihrem Hybridsystem ihrem Besitzer und seinen Gästen. Der Kohlefaserkatamaran wird von zwei kompetenten und freundlichen Crewmitgliedern betreut, dies auf dem neuesten Stand der Technik.

Dank cleverem Engineering entwickelt Scheurer Swiss GmbH einmalige Composite-3D-Druck-Bauteile aus Carbon für High-Tech-Segelkatamaran.

Dank cleverem Engineering entwickelt Scheurer Swiss GmbH einmalige Composite-3D-Druck-Bauteile aus Carbon für High-Tech-Segelkatamaran.

Die Moonwave-Crew hat kürzlich hochmoderne und äusserst effiziente karbonverstärkte 3D-Komponenten aus der Feder der Scheurer Swiss GmbH bestellt. Nur dank ausgeklügelter Engineering-Technik und eines einzigartigen Verbindungsmechanismus wurde es möglich, Composite-Carbon-3D-Druck-Bauteile mit den erforderlichen Abmessungen zu entwickeln. Die Teile werden in ein hochmodernes Titan-Ruderlagersystem eingebaut – für diese Anwendung sind Präzision, Gewicht und Festigkeit ausschlaggebend. Mit Durchmessern von bis zu 630 mm, einer beeindruckenden Grösse für zwei 3D-gedruckte Komponenten, werden die Lagerträger zukünftig ein wesentliches Element sein, um die Steuerung des Luxuskatamarans noch einfacher zu gestalten.

Ihr Projekt in guten Händen

Mit dem richtigen Engineering findet die innovative Technologie “Composite-Carbon-3D-Druck” die unglaublichsten Anwendungsgebiete – wir beraten Sie gerne auf der Reise zu einer ultra-leichten, extrem stabilen Zukunft!

Profitieren auch Sie vom umfassenden Leichtbau-Know-how aus über 30 Jahren Formel 1-Engineering und unserem schweizweit einzigartigen Komplettservice im Bereich der Faserverbundwerkstoffe.

Anfrage senden >>